gepostet von Kai | 04. April 2004
Nach der EP auf dem gleichen Label kommt hier das Followup als Album, und irgendwie ist diese Welt, in der sich Resonator bewegt, schwere Be- ats, dunkle Szenerien, französische Allegorien und verwirrend betörend bedrückendes aller Art, immer noch die gleiche, aber wirkt so als Ganzes dann doch vielseitiger und zeigt Facetten, die ei- nem die Dichte trotz Schifferklavier irgendwie begreifbarer machen. Musik, auf deren langsam kriechende Art (wie frisch zubereiteter Teer aus Zimt) man sich erst mal einlassen muss. www.resonator.de BLEED •••• (vier von fünf Sternchen)
De:Bug 81 (April 2004)


